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Corona NewsFeed

corona virus news

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Passgenaue Hilfen für Unternehmen in Deutschland

Welche Wirtschaftshilfen von Bund und Ländern stehen zur Verfügung? Welche Hilfen kann mein Unternehmen konkret in Anspruch nehmen? Damit Unternehmer und Unternehmen bestmöglich von den Maßnahmen profitieren können, gibt es den interaktiven, kostenfreien PSP "Corona Helpdesk".

PSP Corona Helpdesk

 


17.06.2020

So erhalten Unternehmen in Corona-Not die neue Überbrückungshilfe

Wer hat Anspruch auf die neuen Zuschüsse vom Staat? Wie hoch fallen diese aus? Und welche Voraussetzungen gelten dafür? Die VerkehrsRundschau beantwortet aktuell die wichtigsten Fragen.

Lesen Sie mehr: https://www.verkehrsrundschau.de


16.06.2020

Hilferufe der öffentlichen Verkehrsunternehmen

Die öffentlichen Verkehrsunternehmen in Bayern rufen wegen coronabedingter Einnahmeverluste von bis zu 1,1 Milliarden Euro nach Hilfe der Staatsregierung. Seit Mitte März 2020 verzeichneten die bayerischen Verkehrsunternehmen Fahrgastrückgänge von bis zu 90 Prozent, schreibt die bayerische Landesgruppe des Verbands deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) in einem Brandbrief an Finanzminister Albert Füracker (CSU).

Deswegen kommen nach Schätzung des Verbands auf die Betreiber von Bussen, Trams, S-Bahnen und Regionalzügen in Bayern Einnahmeausfälle von 875 bis über 1,1 Milliarden Euro zu. Ohne staatliche Hilfe könne das Finanzloch wegen einer befürchteten Pleitewelle in der Branche dazu führen, dass das öffentliche Verkehrsangebot in Bayern sich verschlechtere, warnen die Unternehmen. (dpa)

Quelle: https://www.verkehrsrundschau.de


15.06.2020

Drastische Corona-Auswirkungen auf den italienischen Transportsektor

Langsam erwachen die europäischen Länder aus dem Corona-Lockdown, die Auswirkungen im Bereich des Güterverkehrs waren allerdings immens. Wie es die italienische Transport- und Logistikbranche getroffen hat, zeigen erste Zahlen.

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15.06.2020

Logistikindikator: Massiver Einbruch der deutschen Logistikwirtschaft

Das Ifo-Institut hat im Auftrag der Bundesvereinigung Logistik Unternehmen zur Corona-Geschäftslage befragt. Zwar gibt es vereinzelt die Hoffnung auf Besserung, die Betriebe sehen allerdings auch schwere Zeiten auf sich zukommen.

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15.06.2020

Mitteilung der Regierung des Vereinigten Königreichs - COVID-19 und die Einreise oder Rückkehr in das Vereinigte Königreich (seit Montag, 8. Juni 2020)

Seit Montag, dem 8. Juni gelten folgende Regeln:

Für Fahrer im Güterkraftverkehr oder Personenverkehr sowie sonstige Mitarbeiter und Inhaber einer EU-Gemeinschaftslizenz für die internationale Beförderung von Gütern oder Personen per Lastkraftwagen und Bus gilt:

  • Vor der Einreise in das Vereinigte Königreich müssen Sie die Gesundheitsformular für die Ermittlung von Reisenden ausfüllen. Eine 14-tägige Quarantäne ist NICHT erforderlich.
  • Sie müssen nachweisen, dass Sie berufsbedingt reisen. Das kann z.B. durch ein Schriftstück Ihres Arbeitgebers, einen Frachtbrief oder Ihre Betriebslizenz erfolgen.

Nach Inkrafttreten dieser Vorschriften kann ein Bußgeld von 100 £ verhängt werden, wenn Sie die Angabe Ihrer Kontaktdaten in England verweigern.

Personen, die keine Angaben machen müssen und keiner 14-tägigen Quarantänepflicht unterliegen

Sie müssen das Formular nicht ausfüllen und nicht in 14-tägige Quarantäne, wenn Sie aus einem der folgenden Gebiete einreisen und sich zuvor 14 Tage oder länger dort aufhielten:

  • Irland
  • Kanalinseln
  • the Isle of Man

Die Regierung des Vereinigten Königreiches

 

Gesundheitsformular für die Ermittlung von Reisenden

In dem Gesundheitsformular für die Ermittlung von Reisenden (wie oben erwähnt) werden Sie nach Ihren personenbezogenen Daten und Ihren Reisedetails gefragt.

  • Die Daten im Zusammenhang mit Ihrer Reise finden Sie in Ihrer Buchungsbestätigung in Ihrem Kundenbereich
  • Wir empfehlen Ihnen die Nennung von "unknown" (unbekannt) bei der Angabe der Bezeichnung Ihres Schiffes oder Zuges (Eurotunnel-Shuttle)

Quelle: https://www.freightlink.de/knowledge/artikel/mitteilung-der-regierung-des-vereinigten-k%C3%B6nigreiches-covid-19-und-die-einreise?utm_source=FL+Customers+DE+AU+BE&utm_campaign=28833d5b95-Public+Health+Passenger+Locator+Form+DE&utm_medium=email&utm_term=0_766b2f864b-28833d5b95-271708107

Gesundheitsformular für die Ermittlung von Reisenden ausfüllen


15.06.2020

Ende der Sanifair-Aktion

Sanifair beendet die seit 15 Wochen laufenden Aktion, bei der Lkw-Fahrer die sanitären Anlagen des Unternehmens sowie Fernfahrerduschen an den Betrieben von Tank & Rast unentgeltlich nutzen durften. Das teilte der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) am Montag mit. Für die Lkw-Fahrer der Mitgliedsunternehmen des BGL ändert sich für die kommenden drei Monate aber erstmals nichts. Denn um sich für ihre engagierte Arbeit zu bedanken, haben Tank & Rast sowie der Verband die Weiterführung der bestehenden Kooperation bis zum 15. September 2020 beschlossen. (sn)

Quelle: https://www.verkehrsrundschau.de


15.06.2020

Effekte auf die globale Wirtschaft

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) erwartet durch die Grenzöffnungen innerhalb der EU Effekte auf die globale Wirtschaft. "Von der europäischen Grenzöffnung können auch weltweit Impulse ausgehen - damit der internationale Handel wieder in Gang kommen und Wohlstand und Arbeitsplätze in Deutschland sichern kann", sagte DIHK-Präsident Eric Schweitzer der Funke-Mediengruppe.

Damit die deutsche Wirtschaft wieder Fahrt aufnehme, sei es wichtig, dass die Nachfrage nach deutschen Produkten und Dienstleistungen weltweit wieder anspringe, sagte Schweitzer. "Die ab Montag geltenden EU-Grenzöffnungen können für die deutsche Wirtschaft deshalb wie ein zweites Konjunkturpaket wirken - und zwar ohne, dass es den Staat einen einzigen Cent kostet", meinte der DIHK-Präsident.

Sorgen bereitet Schweitzer, dass für 160 Länder Reisewarnungen bestehen bleiben. Er forderte, den Reiseverkehr "weltweit schrittweise wieder hochzufahren". Unter anderem gelten die Reisewarnungen nach wie vor für die wichtigen deutschen Absatzmärkte USA, China und Russland. (dpa)

Quelle: https://www.verkehrsrundschau.de


15.06.2020

Ende der Grenzkontrollen

Deutschland hat um Mitternacht die in der Corona-Krise eingeführten Grenzkontrollen beendet. Die Mitte März verhängten Kontrollen an den deutschen Grenzen zu den Nachbarländern wurden bereits seit einigen Tagen schrittweise zurückgefahren. "Die Grenzkontrollen werden mit Ablauf des Sonntags, 14. Juni, beendet", hatte das Bundesinnenministerium am Samstag angekündigt.

Damit dürfen Menschen aus Deutschlands Nachbarländern wieder ohne besonderen Grund einreisen. Die lange zuvor eingeführten Kontrollen gegen irreguläre Einwanderung an der Grenze zu Österreich bleiben jedoch bestehen. Auch viele andere EU-Staaten wollten am Montag noch bestehende Einreisebeschränkungen aufheben. Polen hatte seine Grenzen zu allen EU-Nachbarländern bereits in der Nacht zum Samstag wieder geöffnet. (dpa)

Quelle: https://www.verkehrsrundschau.de


15.06.2020

EU-Länder öffnen wieder ihre Grenzen

Innerhalb der EU gibt es ab dem heutigen 15. Juni wieder weitgehend Reisefreiheit - mit einigen Ausnahmen.

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12.06.2020

Bundesregierung beschliesst milliardenschweres Konjunkturpaket

Das Kabinett kam heute zu einer Sondersitzung zusammen, um Wirtschaftshilfen in Höhe von 130 Milliarden Euro auf den Weg zu bringen. Dazu gehört unter anderem die Senkung der Mehrwertsteuer. Auch Überbrückungshilfen für Unternehmen sollen kommen.

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11.06.2020

Verlängerung des Einreisestopps

Der in der Corona-Krise verhängte Einreisestopp soll nach Empfehlungen der EU-Kommission bis Ende Juni verlängert und dann schrittweise aufgehoben werden. Bis dahin sollten die EU-Staaten eine Liste von Ländern erarbeiten, für die die Beschränkungen am 1. Juli aufgehoben werden könnten, schlug die EU-Behörde vor. Grundlage der Entscheidung sollten die epidemiologische Situation in den Ländern sowie deren Reaktion auf das Coronavirus sein. Ebenso solle berücksichtigt werden, ob das Land selbst EU-Bürger einreisen lässt. (dpa)

Quelle: https://www.verkehrsrundschau.de


11.06.2020

DIHK will Insolvenz vermeiden

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) setzt sich dafür ein, dass Unternehmen in der Corona-Krise weniger schnell Insolvenz anmelden müssen. Viele Firmen könnten mit rechtzeitigen Sanierungsmaßnahmen gerettet werden, sagte Verbandspräsident Eric Schweitzer der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. "Bislang ist das Insolvenzrecht hierauf nicht gut eingestellt." Schweitzer schlägt ein Moratorium vor, währenddessen Maßnahmen zur Zwangsvollstreckung ausgesetzt werden. Er betonte: "Hierdurch können Unternehmen mit ihren wichtigsten Gläubigern Sanierungsmaßnahmen vereinbaren - etwa durch einen Schuldenerlass." (dpa)

Quelle: https://www.verkehrsrundschau.de


10.06.2020

Regeln für Lkw-Fahrverbote an Fronleichnam

Diesen Donnerstag, den 11. Juni 2020, ist Fronleichnam und damit Feiertag in einigen Bundesländern. Regulär würden hier die üblichen Lkw-Feiertagsfahrverbote gelten. Doch aufgrund der aktuellen Corona-Ausnahmeregeln dürfen Lkw dieses Jahr in allen betroffenen Bundesländern fahren.

Quelle: https://www.verkehrsrundschau.de


09.06.2020

Corona-Krise senkt Lkw-Maut-Einnahmen - Grünen Politiker Kindler warnt

Dass in Corona-Zeiten weniger Lkw auf den Straßen unterwegs sind, schlägt sich auch auf die Maut-Einnahmen Öffentlich-Privater Partnerschaften nieder. Grünen-Politiker Sven-Christian Kindler warnt dabei vor möglichen Kosten für den Bund.

Quelle: https://www.verkehrsrundschau.de


09.06.2020

Lkw-Maut-Fahrleistungsindex erholt sich im Mai 2020 langsam

Das Coronavirus wirkt sich nach wie vor auf die Lkw-Fahrleistung in Deutschland aus. Allerdings ist der Index im Mai wieder gestiegen, was laut Bundesamt für Güterverkehr und Statistischem Bundesamt auch Hinweise zur Konjunktur in Deutschland gibt.

Quelle: https://www.verkehrsrundschau.de


09.06.2020

BAG-Bericht: Nach wie vor angespannte Lage im Transportsektor

Laut dem aktuellen Bericht des BAG gibt es zwar eine leichte Verbesserungstendenz im Straßengüterverkehr, viele Unternehmen fürchten allerdings langfristige wirtschaftliche Folgen der Corona-Krise.

Quelle: https://www.verkehrsrundschau.de


09.06.2020

Export bricht um 31 Prozent ein

Die Coronakrise setzt Deutschlands Exportwirtschaft hart zu. Im April 2020 wurden von Deutschland Waren im Wert von 75,7 Mrd. EUR exportiert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, waren damit die Ausfuhren um 31,1 Prozent niedriger als im Vorjahresmonat. Dies sei der größte Rückgang seit Beginn der Außenhandelsstatistik im Jahr 1950.

Quelle: https://www.dvz.de


08.06.2020

Coface stuft Transport als Hochrisiko-Branche ein

Der Kreditversicherer Coface hat „in einem bisher noch nie erlebten Umfang“ Länder- und Branchenrisiken aktualisiert. Demnach zählt die Transportbranche nun neuerdings zu den Hochrisiko-Branchen. Bisher galt in dem Sektor ein mittleres Risiko.

Quelle: https://www.dvz.de


05.06.2020

EU-Kommissarin hofft auf Ende der Grenzkontrollen in EU bis Ende Juni

Auf ein baldiges Ende der Grenzkontrollen in der EU, die zur Eindämmung der Corona-Pandemie eingeführt wurden, drängt die EU-Innenkommissarin Ylva Johansson.

Quelle: https://www.verkehrsrundschau.de


05.06.2020

Duschen für die Brummi-Fahrer - Pilotprojekt in Nordrhein-Westfalen

In einem Pilotprojekt will der Landesbetrieb Straßenbau NRW die Arbeitsbedingungen von Lkw-Fahrern verbessern. An der A 40 bei Neukirchen-Vluyn stehen deshalb ab sofort in beiden Fahrtrichtungen jeweils zehn Duschen zur Verfügung.

Quelle: https://www.verkehrsrundschau.de


05.06.2020

EU-Verkehrsminister für nachhaltiges Wiederhochfahren des Verkehrssektors

Wie kann der Verkehrswirtschaft in der Corona-Krise am besten geholfen werden? Damit beschäftigten sich die EU-Verkehrsminister am Donnerstag in einer Videokonferenz.

Lesen Sie mehr: https://www.verkehrsrundschau.de


05.06.2020

Niederlande: Sozialpartner einigen sich auf Einfrieren der Löhne

In Folge der Corona-Krise haben die niederländischen Unternehmerverbände TLN und VVR mit der Gewerkschaft FNV einen Vorschlag zum Lohnverzicht ausgearbeitet – damit sollen Kündigungen vermieden werden. Für Lkw-Fahrer bedeutet das allerdings weniger Geld.

Lesen Sie mehr: https://www.verkehrsrundschau.de


04.06.2020

Güterverkehrsbranche begrüsst Corona-Hilfspaket der Regierung

Nach zwei Tagen Verhandlung haben sich die Spitzen von Union und SPD auf ein Konjunkturprogramm in Folge der Corona-Krise verständigt. Erste Stellungnahmen dazu aus der Güterverkehrsbranche fallen positiv aus.

Lesen Sie mehr: https://www.verkehrsrundschau.de


04.06.2020

Regelungen an der polnischen Grenze

An der polnischen Grenze sollten Lkw-Fahrer aktuell eine entsprechende Bescheinigung oder eine Kopie des Arbeitsvertrags, einen Führerschein (oder einen Führerschein mit Code 95) sowie die Fahrerqualifikationskarte oder den Führerschein vorlegen. Polen hatte am 30. Mai das Transitverbot für Güterfahrer aufgehoben, die internationale Transporte durchführten und mit anderen Transportmitteln das polnische Hoheitsgebiet durchquerten, um ihren Ruheplatz zu erreichen oder von dort zurückzukehren. (ja)

Weitere tagesaktuelle Länderinfos zu Beschränkungen des Güterverkehrs in der Corona-Krise finden Sie auf VR plus.

Quelle: https://www.uta.com/tankkarte/tindex/de_news.htm?OpenDocument&17040005FA5036F6C125853C00446563

VR plus


04.06.2020

Türkei: Grenzübergänge zum Iran und Irak für Frachttransporte wieder geöffnet

Die Türkei hat Grenzübergänge zum Iran und Irak für Frachttransporte wieder geöffnet. Darunter seien die großen Übergänge Gürbulak mit dem Iran und Habur mit dem Irak, teilte Handelsministerin Ruhsar Pekcan am Donnerstag über den Kurznachrichtendienst Twitter mit. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie ließen nach. Auch der Iran hat die Wiederaufnahme der Frachttransporte bestätigt.

Die Öffnung sei auf Initiative der Präsidenten der beiden Länder zustandegekommen, sagte ein Sprecher der Zollverwaltung nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur IRNA. Iranische Lkw-Fahrer könnten die Grenze zum ersten Mal seit dem 22. Februar wieder überqueren, müssten sich jedoch strikt an Gesundheitssicherheitsprotokolle halten. Auch die türkische Handelsministerin sagte, dass weiter Maßnahmen „für Gesundheit und Sicherheit“ ergriffen würden.

Die Türkei lockert ihre Corona-Beschränkungen seit Mai. Die Zahl der offiziell registrierten Infizierten und Todesopfer geht seit Wochen zurück. Bis zum Mittwochabend hatte die Regierung rund 166.000 Infizierte und rund 4600 Tote gezählt. Der Iran hat bis zum Mittwoch offiziell rund 161.000 Infizierte und rund 8000 Tote aufgeführt. (dpa)

Quelle: https://www.verkehrsrundschau.de


04.06.2020

Koalitionsspitzen einigen sich auf Konjunkturpaket von 130 Milliarden

Nach zwei Tagen harten Ringens war es geschafft. Die Spitzen der großen Koalition verständigten sich auf umfangreiche Maßnahmen zur Krisenbewältigung. Davon sollen auch Güterverkehrsunternehmen profitieren.

Lesen Sie mehr: https://www.verkehrsrundschau.de


04.06.2020

Riesiges Konjunkturprogramm - Euro 5 abgeben, 15.000 Euro erhalten

Mit einer Vielzahl an Maßnahmen will die Bundesregierung die Wirtschaft wieder in Schwung bringen. Das ist für Transport- und Logistikunternehmen wichtig.

Lesen Sie mehr: https://www.eurotransport.de


03.06.2020

Italiens Transportbranche beklagt Schäden in Milliardenhöhe

Die Corona-Krise hat die italienische Transport- und Logistikbranche schwer getroffen. Die Austria Presse Agentur und der Transportverband Conftrasporto gehen von Verlusten in Milliardenhöhe aus.

Lesen Sie mehr: https://www.verkehrsrundschau.de


03.06.2020

BAG-Bericht: Weiterhin hoher Druck im Markt

Trotz der allmählichen Lockerungen durch die Bundesregierung für viele Unternehmen ist der Druck im Straßengüterverkehr nach wie vor hoch. Das geht aus dem neuesten Corona-Wochenbericht des Bundesamtes für Güterverkehr (BAG) für den Zeitraum vom 25. bis 28. Mai hervor.

Lesen Sie mehr: https://www.verkehrsrundschau.de


03.06.2020

Urteil: Pfändung der Corona-Soforthilfe ist unzulässig

Beträge aus der Corona-Soforthilfe, die in Folge einer finanziellen Notlagen eines betroffenen Unternehmens gezahlt werden, dürfen nicht gepfändet werden.

Lesen Sie mehr: https://www.verkehrsrundschau.de


02.06.2020

Über 22.000 Fahrer arbeitslos

In Deutschland waren im April 22.152 Lkw-Fahrer ohne Job. Das ist im Vergleich zum April 2019 mit 15.324 arbeitslos Gemeldeten ein Anstieg um 44,6 Prozent.

Lesen Sie mehr: https://www.eurotransport.de


02.06.2020

„Zukunftskongress Logistik – 38. Dortmunder Gespräche“ findet digital statt

Aufgrund der Corona-Pandemie findet der vom Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML und dem Digital Hub Logistics gemeinsam veranstaltete „Zukunftskongress Logistik – 38. Dortmunder Gespräche“ am 15. und 16. September 2020 erstmals in digitaler Form statt.

Weitere Informationen zu Ablauf und Programm des digitalen Kongresses können Interessierte in Kürze über den Newsletter des „Zukunftskongress Logistik“ erhalten. Die Registrierung ist unter https://www.zukunftskongress-logistik.de/newsletter/ möglich. (ja)

Quelle: https://www.verkehrsrundschau.de


02.06.2020

Online-Workshop: Fachkräfte in der Logistik in Corona-Zeiten gewinnen

Fachpersonal zu finden und binden ist nach wie vor wichtig. Deshalb bietet das Logistik Netzwerk Thüringen in Kooperation mit der Thüringer Agentur für Fachkräftegewinnung und der TÜV Rheinland Akademie ein virtuelles Netzwerktreffen an.

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02.06.2020

Verbände fordern Corona-Hilfe für Transport- und Logistikunternehmen

Die Corona-Krise hat die Transport- und Logistikwirtschaft hart getroffen und viele Unternehmen sind auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Die Logistik-Verbände AMÖ, BGL und BWVL sehen dabei den Staat in der Pflicht.

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29.05.2020

Ab 1. Juni gelten wieder normale Lenk- und Ruhezeiten in der EU

Wegen der Corona-Krise gibt es in 22 EU-Ländern Ausnahmegenehmigungen für Lenk- und Ruhezeiten von Lkw-Fahrern, die nun aufgehoben werden sollen. Der niederländische Logistik-Verband TLN ruft die EU-Länder zu Nachsichtigkeit bei möglichen Verstößen auf.

Lesen Sie mehr: https://www.verkehrsrundschau.de


29.05.2020

Kontrollen im Speditions- und Logistikgewerbe in Hessen

Insgesamt 21 Fahrer hat die Bad Hersfelder Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamtes Gießen gemeinsam mit dem Bundesamt für Güterverkehr (BAG) kontrolliert. Zudem sind weitere Kontroll- und Prüfmaßnahmen geplant.

Lesen Sie mehr: https://www.verkehrsrundschau.de


29.05.2020

Italien: Transportverband Anita fordert Aufhebung von Fahrverboten

Der italienische Transportverband Anita begrüßt zwar die Verlängerung der Aufhebung geplanter Fahrverbote in Italien, jedoch fordert der Verband nun den nächsten Schritt.

Lesen Sie mehr: https://www.verkehrsrundschau.de


29.05.2020

Österreich: UTA-Initiative „We Care for You“ zugunsten von Lkw-Fahrern

Die „We Care for You“-Initiave wurde von der UTA in Kooperation mit DocStop und der Service 24 Notdienst ins Leben gerufen, um Lkw-Fahrer auf österreichischen Autobahnen und Schnellstraßen mit Mund-Nasen-Schutzmasken und Desinfektionsmitteln zu unterstützen.

Lesen Sie mehr: https://transport-online.de


28.05.2020

Keine Neuerung der Lockerungen der Fahr- und Ruhezeiten nach dem 31. Mai

Informationen des Bundesverbands Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) zufolge hat die Bundesregierung mitgeteilt, dass die Lockerungen der Fahr- und Ruhezeiten nach dem 31. Mai nicht erneuert werden. Voraussetzung dafür sei, dass keine zwingenden Gründe vorliegen, die weitere Vereinbarungen rechtfertigen. (ja)

Quelle: https://www.verkehrsrundschau.de


28.05.2020

Verordnung (EU) 2020/698 im Amtsblatt der EU

Am 27. Mai wurde die Verordnung (EU) 2020/698 im Amtsblatt der EU veröffentlicht, die am 4. Juni 2020 in Kraft tritt. Bereits ab 28. Mai gelten jedoch Artikel 3 Absatz 4, Artikel 4 Absatz 6, Artikel 5 Absatz 5, Artikel 7 Absatz 5, Artikel 8 Absatz 5 und Artikel 11 Absatz 5. Die Verordnung (siehe Link unten) sieht spezifische und vorübergehende Maßnahmen zur Erneuerung oder Verlängerung bestimmter Zertifikate, Lizenzen und Genehmigungen sowie zur Verschiebung bestimmter regelmäßiger Kontrollen und regelmäßiger Schulungen im Bereich der Verkehrsgesetzgebung vor. In Bezug auf den Straßenverkehr können die folgenden Verordnungen und Richtlinien vorübergehenden Änderungen unterliegen:
Richtlinie 2003/59 / EG über die Erstqualifizierung und regelmäßige Ausbildung von Fahrern
Richtlinie 2006/126 / EG über Führerscheine
Verordnung 165/2014 / EU über Fahrtenschreiber im Straßenverkehr
Richtlinie 2014/45 / EU über regelmäßige Verkehrstests für Kraftfahrzeuge und Anhänger
Verordnung (EG) Nr. 1071/2009 über den Zugang zum Beruf
Verordnung (EG) Nr. 1072/2009 über den Zugang zum Straßengüterverkehrsmarkt
Verordnung (EG) Nr. 1073/2009 über den Zugang zum Markt für Reisebusse und Busse

Quelle: https://www.verkehrsrundschau.de/nachrichten/coronavirus-ticker-weitere-aussetzung-des-sonn-und-feiertagsfahrverbots-fuer-lkw-2548316.html

Verordnung in englischer Sprache kostenlos hier als PDF herunterladen


27.05.2020

Anstieg der Spritpreise

Die Zeit der wegen der Corona-Krise fallenden Spritpreise scheint vorbei. Benzin der Sorte E10 und Diesel haben sich im allwöchentlichen Vergleich des ADAC zum dritten Mal in Folge verteuert, wie der Verkehrsclub am Mittwoch mitteilte. Davor waren die Preise wochenlang gesunken. Am Dienstag kostete ein Liter Super E10 im bundesweiten Tagesdurchschnitt demnach 1,196 Euro pro Liter, 1,9 Cent mehr als eine Woche zuvor. Diesel verteuerte sich um 1,1 Cent auf 1,063 Euro. Trotz des erneuten Anstiegs ist Tanken allerdings noch immer deutlich billiger als vor Ausbruch der Corona-Pandemie.

Quelle: https://www.verkehrsrundschau.de


27.05.2020

Frankreichs Transportverbände fordern Kabotage-Stopp

Die Interessensvertreter wollen eine sechsmonatige Aussetzung der Kabotage, damit sich Frankreichs Transportwirtschaft von der Corona-Krise erholen kann.

Lesen Sie mehr: https://www.verkehrsrundschau.de


27.05.2020

Messe für Verkehrstechnik InnoTrans in Berlin verschoben

Die Messe für Verkehrstechnik InnoTrans in Berlin wird verschoben. Laut dem Veranstalter soll die Messe aufgrund der Coronavirus-Pandemie vom 27. bis 30. April 2021 stattfinden. Ursprünglich geplant war die Verantaltung vom 22. bis 25. September 2020. Die darauffolgende InnoTrans 2022 findet wie gewohnt im September 2022 statt. (ks)

Quelle: https://www.verkehrsrundschau.de


27.05.2020

BVL Österreich: Corona verändert Lieferketten

Der Präsident der Bundesvereinigung Logistik Österreich glaubt, dass die Pandemie dazu führt, dass der Binnenmarkt an Relevanz gewinnt und sich auch auf die letzte Meile auswirkt.

Lesen Sie mehr: https://www.verkehrsrundschau.de


26.05.2020
 
Baden-Württemberg: Aussetzen der Fahrverbote

Wie heute der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) informiert, hat nun Baden-Württemberg ebenfalls beschlossen, Fahrverbote nach Ferienreiseverordnung auszusetzen. Dabei gelten normalerweise auf speziellen Autobahnabschnitten samstags zwischen dem 1. Juli und dem 31. August Lkw-Fahrverbote von 07:00 bis 20:00 Uhr. Das Bundesland hat jedoch noch nicht beschlossen, die Aussetzung des regulären Lkw-Fahrverbots für Wochenenden und Feiertage, das aktuell bis zum 30. Juni 2020 gilt, zu verlängern. (sn)

Quelle: https://www.verkehrsrundschau.de


26.05.2020

Druck auf Transportbranche bleibt

Die deutsche Transportbranche steht Corona-bedingt weiterhin unter hohem Druck. Das Überangebot an Laderaum und die geringe Nachfrage könnte insbesondere kleine Unternehmen die Existenz kosten. Das geht aus der wöchentlichen Marktbeobachtung des Bundesamtes für Güterverkehr (BAG) hervor.

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26.05.2020

Corona-Zuschüsse - Hilfen für den Mittelstand

Zur Unterstützung des Mittelstands in der Corona-Krise plant Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) weitere Hilfen.

Lesen Sie mehr: https://www.eurotransport.de


26.05.2020

Sonn- und Feiertagsfahrverbote - Föderales Wirrwarr

Schon Ende Mai enden die Ausnahmen von den Sonn- und Feiertagsverboten vollkommen unterschiedlich. Der Bundesrat muss nun zudem über einen Antrag Schleswig-Holsteins entscheiden, ob das generelle Fahrverbot für Lkw an nicht bundeseinheitlichen Feiertagen grundsätzlich aufgehoben wird. Wir fragen dazu die Fahrer.

Lesen Sie mehr: https://www.eurotransport.de


26.05.2020

Folgen für die Exportwirtschaft

Die nordrhein-westfälische Exportwirtschaft hat schon im März die Corona-Krise voll zu spüren bekommen. Die Ausfuhren der NRW-Betriebe waren mit 15,6 Milliarden Euro um 8,4 Prozent niedriger als im gleichen Monat des vergangenen Jahres, wie das Statistische Landesamt am Dienstag mitteilte. Der Wert der Importe nach NRW lag mit 19,7 Milliarden Euro um 8,2 Prozent unter dem Ergebnis von März 2019.
Bundesweit war der Wert der Ausfuhren im März im Vergleich zum Vorjahresmonat um 7,9 Prozent gesunken. Für die folgenden Monate rechnen Wirtschaftsverbände mit noch stärkeren Rückgängen. Nach Einschätzung des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) ist der Rückgang im März "nur der Aufgalopp für noch stärkere Einschnitte in der deutschen Exportbilanz". (dpa)

Quelle: https://www.verkehrsrundschau.de


26.05.2020

Transportpreise im Keller - Polnische Speditionen leiden unter Frachtniveau

Wie erlebt eine mittelständische polnische Spedition die Coronakrise? Das zeigen wir am Beispiel von Galan Logistics auf.

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26.05.2020

BAG-Bericht: Es droht der Verlust von Laderaum

Auch wenn sich die Auftragslage vereinzelt bessert: Im Straßengüterverkehr droht wegen der Corona-Krise ein Reduzierung deutscher Laderaumkapazitäten. Die Folgen könnten fatal sein.

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25.05.2020

ADAC warnt vor Staus an Pfingsten wegen Corona-Lockerungen

Langes Wochenende, Ferienbeginn in zwei Bundesländern und viele inländische Urlauber: Der ADAC rechnet mit einem hohen Verkehrsaufkommen rund um Pfingsten.

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25.05.2020

Aussetzen ders Lkw-Sonn- und Feiertagsfahrverbots in 6 Bundesländern

Sechs Bundesländer haben sich entschieden, dass Lkw-Sonn- und Feiertagsfahrverbot wegen der Corona-Krise weiterhin auszusetzen. Das teilte heute der Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen mit und lieferte folgende Übersicht:
- Brandenburg: Befristung bis 30.09.2020 (noch keine Regelung bezüglich Ferienreiseverordnung)
- Bremen: Befristung bis 30.08.2020 (ohne Einbeziehung Ferienreiseverordnung, da die Fahrverbotsstrecken Bremens Autobahnen nicht umfassen)
- Nordrhein-Westfalen: Befristung bis 30.08.2020 (mit Einbeziehung Ferienreiseverordnung)
- Rheinland-Pfalz: Befristung bis 30.08.2020 (Bestimmungen der Ferienreiseverordnung bleiben von der Ausnahmeregelung unberührt)
- Sachsen-Anhalt: Befristung bis 31.08.2020 (mit Einbeziehung Ferienreiseverordnung)
- Niedersachsen: Befristung bis 31.08.2020 (mit Einbeziehung Ferienreiseverordnung)
In Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen sowie Sachsen-Anhalt gilt zusätzlich die Ausnahme vom Fahrverbot nach Ferienreiseverordnung an den Samstagen in der Zeit vom 1. Juli bis 31. August 2020. (sn)

Quelle: https://www.verkehrsrundschau.de


25.05.2020

Messe "LogiMAT - Intelligent Warehouse" auf 2021 verschoben

Wegen der Corona-Krise wird die Messe "LogiMAT  - Intelligent Warehouse" in Bangkok (Thailand) auf 7. bis 9. Juli 2021 verschoben. Das teilte der Veranstalter am Montag mit. Die internationale Fachausstellung für Logistik und Lagermanagement sollte ursprünglich von 5. bis 7. August 2020 stattfinden. (sn)

Quelle: https://www.verkehrsrundschau.de


25.05.2020

Altmaier will neue Hilfen für kleine und mittelständische Betriebe

Der Bundeswirtschaftsminister fordert schnell wirksame Hilfen für Branchen, die noch stark unter der Corona-Krise leiden. Umweltministerin Svenja Schulze plädiert dafür, im Zuge des geplanten Konjunkturprogramms den Klimaschutz voranzubringen.

Lesen Sie mehr: https://www.verkehrsrundschau.de


25.05.2020

Finnland kehrt zu alten Lenk- und Ruhezeiten zurück

Finnland lässt die coronabedingten Ausnahmeregeln für den LKW-Verkehr zum Monatsende auslaufen. Das teilte das Verkehrsministerium des Landes mit. Damit gelten ab dem 1. Juni 2020 wieder die normalen Lenk- und Ruhezeiten. Seit dem 27. März hatte Finnland diese Vorschriften gelockert, um die Versorgung mit Gütern während der ersten Wochen der Coronakrise zu sichern.

Die Ausnahmeregelungen unterlägen der Genehmigung der Europäischen Kommission, betont das Ministerium. Und: "Die Kommission ist der Ansicht, dass es ab Juni keine ausreichenden Gründe mehr für Ausnahmeregelungen in den Mitgliedsstaaten geben wird." Der Güterverkehr zum Beispiel an den Binnengrenzen der EU laufe jetzt reibungslos. Eine Verlängerung der Ausnahmeregelungen würde nach Ansicht der Kommission zu einem deutlich höheren Verkehrssicherheitsrisiko führen. (kl)

Quelle: https://www.dvz.de


22.05.2020

Jede Menge Stornos bei den Transportaufträgen

Den Unternehmen der österreichischen Transportlogistikbranche droht 2020 ein Umsatzrückgang in der Bandbreite von 20-30 Prozent. Diese Befürchtung äußerte Mag. Alexander Klacska, Obmann der Sparte Transport und Verkehr in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), bei der Präsentation einer Covid-19-Umfrage unter mehr als 700 Befragten. Hier die wichtigsten Punkte:

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21.05.2020

Einreise für Fahrer nach Italien

Am 21. Mai hat das Verkehrsministerium klargestellt, dass ausländische Fahrer, die nach Italien einreisen, nicht mehr den folgenden Bestimmungen unterliegen:
- Maximaler Aufenthalt von 72 Stunden bei einem Transport, der in Italien endet
- Maximaler Aufenthalt von 24 Stunden bei einem Transport durch Italien
- Verpflichtung zur Benachrichtigung der örtlichen Gesundheitsbehörden bei der Einreise
Bis zum 2. Juni müssen ausländische Fahrer, die in Italien tätig sind, noch eine Freiform-Selbsterklärung haben, aus der hervorgeht, dass sie beschäftigt sind und derzeit als Fahrer arbeiten. Die bis zum 18. Mai verwendete  Selbstzertifizierung gilt nicht mehr. Unternehmen werden daran erinnert, dass das Protokoll für den Straßenverkehrs- und Logistiksektor (Anhang 14 des DPCM vom 17. Mai) bis zum 14. Juni gilt. (ja)

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20.05.2020

DVF fordert Strategie für stabile Mobilitätsbranche

In einem Brief an das Kabinett stellt das Deutsche Verkehrsforum eine 3-Säulen-Strategie vor. Mit der soll sowohl der Hochlauf der Verkehrswirtschaft nach der Corona-Krise gelingen als auch der Transport- und Logistiksektor langfristig gesichert werden.

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19.05.2020

Kurzarbeit in der Logistik - BGL und DSLV befragen Mitglieder

BGL und DSLV haben versucht, die Lage der Logistik in der Coronakrise darzustellen und ihre Mitgliedsunternehmen befragt.

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19.05.2020

Aufhebung der Lkw-Fahrverbote in Frankreich zu folgenden Zeiten 

Die französische Regierung hat die derzeitigen Lkw-Fahrverbote am 18. Mai aufgehoben, um während Christi Himmelfahrt und der Pfingstferien einen bestimmten Güterverkehr zu ermöglichen. Darüber informierte der internationale Weltdachverband der Straßentransportwirtschaft (IRU) am Dienstag.
Die Fahrerlaubnis gilt an folgenden Tagen:
- Von 16 Uhr am 20. Mai bis 24 Uhr am 21. Mai
- Von 22 Uhr am 31. Mai bis 24 Uhr am 1. Juni
Dabei betrifft die Ausnahmegenehmigung folgende Transporte:
- Lebensmittel-Transporte
- Fahrzeuge, die Materialien, Produkte, Ausrüstungen, Geräte, Brennstoffe oder Flüssigkeiten für öffentliche Bauarbeiten transportieren
- Fahrzeuge, die hergestellte Produkte transportieren
- Fahrzeuge, die Pakete im Zusammenhang mit Postoperationen transportieren
- Umzugsfahrzeuge (sn)

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19.05.2020

Bulgarien, Griechenland und Serbien: Planung der Öffnung der Grenzen ab 1. Juni

Bulgarien, Griechenland und Serbien planen ab 1. Juni die Öffnung der gemeinsamen Grenzen für den Straßenverkehr. Für Reisende soll es dann keine verpflichtende Quarantäne wegen des neuen Coronavirus geben. Eine ähnliche Absprache mit Rumänien verzögere sich angesichts einer Regierungskrise, sagte der bulgarische Ministerpräsident Boiko Borissow am Dienstag nach einer Videokonferenz mit den Regierungschefs von Griechenland und Rumänien, Kyriakos Mitsotakis und Ludovic Orban, und dem Präsidenten Serbiens, Aleksandar Vucic. Borissow bezeichnete die vereinbarte Grenzöffnung als ein "bemessenes Risiko". (dpa)

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19.05.2020

Sonn- und Feiertagsfahrverbot für Lkw über 7,5 Tonnen in Tschechien

Mit dem Ende des Ausnahmezustands in Tschechien am 17. Mai ist seit gestern das Sonn- und Feiertagsfahrverbot für Lkw über 7,5 Tonnen wieder in Kraft getreten. Das teilte heute der Weltdachverband der Straßentransportwirtschaft (IRU) mit. (sn)

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19.05.2020

Österreich, Tschechien und Slowakei: Gemeinsame Grenzöffnung ab Mitte Juni

Österreich, Tschechien und die Slowakei haben sich nach Angaben des österreichischen Außenministeriums auf eine gemeinsame Grenzöffnung ab Mitte Juni geeinigt. "Wir sind übereingekommen, dass wir diesen Weg gemeinsam gehen wollen und dass wir Ungarn mit an Bord nehmen", sagte Außenminister Alexander Schallenberg (ÖVP) am Dienstag nach einer Videokonferenz mit seinen Amtskollegen aus Tschechien und der Slowakei, Tomas Petricek und Ivan Korcok.
Die endgültige Entscheidung einschließlich des genauen Datums könne schon kommende Woche fallen, so Schallenberg zur österreichischen Nachrichtenagentur APA. Derzeit gebe es "intensive Arbeiten daran, mit den Tschechen, Slowaken und den ungarischen Nachbarn ab Mitte Juni wieder zur vollen Reisefreiheit, wie sie vor Corona bestanden hat, zurückzukehren." (dpa)

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19.05.2020

BAG-Wochenbericht: Trotz Lockerungen ist die Lage weiter schwierig

Der wöchentliche Corona-Bericht des Bundesamts für Güterverkehr zeigt: Jetzt sinken auch in der Baubranche die Aufträge für Transportunternehmen. Und Auftraggeber verlangen weiterhin Preisnachlässe.

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18.05.2020

IRU befürwortet Corona-Leitlinien für Verkehr der EU-Kommission

Die Europäischen Kommission hat eine Leitlinie zur schrittweisen Aufhebung von Beschränkungen im Verkehr vorgestellt. Die International Road Transport Union hat sich nun für diese ausgesprochen.

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18.05.2020

Seehofer und Söder: Festhalten an Plänen der schrittweisen Öffnung der Grenzen

Bundesinnenminister Horst Seehofer und Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (beide CSU) halten an den Plänen für eine schrittweise Öffnung der Grenzen fest. Man strebe das Ziel an, die Grenzkontrollen nach dem 15. Juni völlig entfallen zu lassen, bekräftigte Seehofer am Montag bei einem gemeinsamen Termin mit Söder an der deutsch-österreichischen Grenze in Freilassing nahe Salzburg. Voraussetzungen seien aber weitere Verbesserungen beim Infektionsgeschehen sowie auch weiterhin Disziplin und Vorsicht. (dpa)

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18.05.2020

Italien: Keine Corona-Beschränkungen mehr für Fahrer

Artikel 5.10.b des Sportello Unico Doganale (DPCM) vom 17. Mai besagt, dass den Fahrern keine Corona-Beschränkungen mehr auferlegt sind. Das bedeutet, dass keine Verpflichtung besteht, die Einreise in Italien den örtlichen Gesundheitsbehörden mitzuteilen. Auch das Dokument muss nicht mehr ausgefüllt werden. (ja)

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16.05.2020

Erleichterung des Grenzverkehrs

Der erleichterte Grenzverkehr zwischen Deutschland und seinen Nachbarn hat nicht zu deutlich mehr Einreisen geführt. An den Grenzübergängen gab es nach Angaben der Bundespolizei vom Samstag kaum Staus und insgesamt kein erhöhtes Aufkommen von Reisenden. Die Beamten hätten auch keine „nennenswert erhöhten Reisebewegungen“ von Menschen festgestellt, die unerlaubterweise versucht hätten, zum Einkaufen oder aus touristischen Gründen nach Deutschland zu kommen, sagte ein Sprecher. Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hatte entschieden, ab Samstag wieder alle Übergänge an den Grenzen zu Frankreich, Österreich und der Schweiz zu öffnen. (dpa)

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16.05.2020

Tschechien: Ende des Ausnahmezustands und weiterhin Einreisestopp

In Tschechien läuft der wegen der Coronavirus-Pandemie verhängte Ausnahmezustand in der Nacht von Sonntag zu Montag aus. Doch der Einreisestopp für Touristen aus Deutschland und anderen Ländern bleibe auf anderer Grundlage bestehen, stellte ein Sprecher des Innenministeriums in Prag auf dpa-Anfrage klar. Das tschechische Gesundheitsministerium veröffentlichte am Samstag eine diesbezügliche Verordnung zum „Schutz vor einer Einschleppung von Covid-19“. Sie gilt ab dem 18. Mai vorerst unbefristet. (dpa)

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16.05.2020

Grenze zu Luxemburg wieder geöffnet

Die Zeit der Grenzkontrollen bei der Einreise aus Luxemburg ist vorbei: Mit Beginn des Samstags ist die Grenze zu Luxemburg wieder geöffnet. Zuvor waren die Absperrungen an den Grenzübergängen abgebaut worden – wie zum Beispiel auf der Brücke zwischen dem deutschen Echternacherbrück und dem luxemburgischen Echternach. Nach Angaben der Bundespolizei in Trier waren insgesamt gut ein Dutzend Übergänge in Rheinland-Pfalz an der deutsch-luxemburgischen Grenze gesperrt gewesen – der Verkehr war über überwachte Übergänge gelenkt worden. (dpa)

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15.05.2020

Mit Dumpingpreisen umgehen - Kalkulieren in der Coronakrise

Welcher Kilometerpreis ist auskömmlich? Kann man auch mal eine Billigfracht in Kauf nehmen? eurotransport.de gibt Antwort.

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15.05.2020

Gesetzliches Wochenendfahrverbot für Lkw über 7,5 Tonnen und Lkw mit Anhänger

Ab Montag gilt in Österreich wieder das gesetzliche Wochenendfahrverbot für Lkw über 7,5 Tonnen und Lkw mit Anhänger. Das teilte die österreichische Verkehrsministerin Leonore Gewessler am Freitag mit, wie aus einer Meldung der österreichischen Presseagentur ots hervorgeht. Das Wochenend- und Feiertagsfahrverbot für Lkw war seit März ausgesetzt, um die Versorgungssicherheit in Österreich zu garantieren. Gemäß Straßenverkehrsordnung sind auch weiterhin an Wochenenden und Feiertagen Lkw-Transporte von bestimmten frischen Lebensmitteln oder zu anderen festgelegten Versorgungszwecken erlaubt. (sn)

Quelle: https://www.verkehrsrundschau.de


15.05.2020

Mehr finanzielle Unterstützung bei Kurzarbeit

Wer wegen der Corona-Krise in Kurzarbeit gehen muss, bekommt künftig mehr finanzielle Unterstützung. Der Bundesrat verabschiedete am Freitag das Sozialpaket II, das der Bundestag einen Tag zuvor beschlossen hatte. Das Kurzarbeitergeld wird damit von derzeit generell 60 Prozent des entgangenen Nettolohns auf 70 Prozent ab dem vierten Monat erhöht. Ab dem siebten Monat steigt der Satz auf 80 Prozent. Arbeitnehmer mit Kindern erhalten jeweils 7 Prozent mehr. Die Regelungen gelten bis Ende 2020. (sn)

Quelle: https://www.verkehrsrundschau.de


15.05.2020

Genehmigungsformular des französischen Innenministeriums

Das französische Innenministerium hat ein Genehmigungsformular erteilt, mit dem Transportunternehmen Inlandsoperationen über 100 km von ihrem Niederlassungsort und außerhalb ihres Wohnsitzes durchführen können.

Quelle: www.verkehrsrundschau.de/nachrichten/coronavirus-ticker-zusaetzliche-grenzuebergaenge-in-saarland-und-rheinland-pfalz-geoeffnet-2548316.html

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14.05.2020

Landverkehrsvorstand Stefan Paul zu Corona - Kühne + Nagel sieht Zeichen für Belebung

Kühne + Nagel-Landverkehrsvorstand Stefan Paul zeigt sich im Gespräch mit der Fachzeitschrift trans aktuell vorsichtig optimistisch. Er sehe eine Belebung, sie sich an den Sendungsdaten festmachen lasse.

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14.05.2020

Polen: Folgende Personen brauchen keine Quarantänezeit mehr

Bereits seit dem 4. Mai besteht für Personen aus der EU, die die Grenzen zu Polen aus beruflichen Gründen überschreiten, keine Quarantänezeit mehr. Das geht aus einem heutigen Rundschreiben des Bundesverbands Güterkraftverkehr Entsorgung und Logistik hervor. Die Regelung hatte für einige Verwirrung auch bei Lkw-Fahrern gesorgt. Die Grenzkontrollen hat die polnische Regierung bis zum 12. Juni verlängert. (sn)

Quelle: https://www.verkehrsrundschau.de


14.05.2020

Verkehrszahlen in Österreich erholen sich

Die Corona-Pandemie hat zu deutlich weniger Pkw und Lkw auf Österreichs Autobahnen und Schnellstraßen geführt. Allerdings erholt sich der Verkehr, wie aktuelle Zahlen der Autobahngesellschaft Asfinag zeigen.

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13.05.2020

Keine Öffnung der österreichischen Grenze zu Italien

Österreich wird seine Grenze zu Italien zunächst geschlossen halten. „Derzeit gibt es keine Basis dafür, über eine Grenzöffnung zu Italien nachzudenken“, sagte Regierungschef Sebastian Kurz (ÖVP) am Mittwoch in Wien. Er verwies auf die immer noch hohen Ansteckungszahlen mit dem Coronavirus im südlichen Nachbarland. (dpa)

Quelle: https://www.verkehrsrundschau.de


13.05.2020

Ende der deutschen Grenzkontrollen zu Luxemburg

Die im Zuge der Corona-Pandemie eingeführten deutschen Grenzkontrollen zu Luxemburg enden an diesem Samstag. Dies kündigte das Bundesinnenministerium am Mittwoch in Berlin an. An den Grenzen zu Frankreich, Österreich und der Schweiz sollen sie dagegen bis zum 15. Juni fortgesetzt werden. (dpa)

Quelle: https://www.verkehrsrundschau.de


13.05.2020

Bis 12. Juni Grenzkontrollen an polnischen Grenzen 

Im Kampf gegen die Corona-Pandemie will Polen seine Kontrollen an den Grenzen zu anderen EU-Ländern bis zum 12. Juni beibehalten. Einen entsprechenden Erlass habe Innenminister Mariusz Kaminski unterzeichnet, teilte das Ministerium in Warschau am Mittwoch mit. Die Grenzen zu Deutschland, Tschechien, zur Slowakei und zu Litauen können bis dahin nur an bestimmten Übergängen überquert werden.
Mitte März hatte die nationalkonservative Regierung in Warschau als Schutzmaßnahme gegen eine weitere Ausbreitung des Coronavirus beschlossen, die EU-Binnengrenzen für Ausländer zu schließen. Ausnahmen gelten für Menschen mit Daueraufenthaltsgenehmigung, für Lastwagenfahrer und Diplomaten. Für den Warenverkehr gibt es keine Begrenzungen. Polen, die aus dem Ausland zurückkehren, müssen für zwei Wochen in Quarantäne. (dpa)

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13.05.2020

Schrittweise Öffnung der Grenzübergänge zwischen Österreich und Bayern

Die Bundespolizei hat am Mittwoch fünf wegen der Corona-Krise geschlossene Grenzübergänge zwischen Österreich und Bayern wieder geöffnet. „An zwei weiteren Kontrollstellen haben wir die Öffnungszeiten verlängert beziehungsweise bedarfsgerecht angepasst“, sagte der Präsident der Bundespolizeidirektion München, Karl-Heinz Blümel, am Mittwoch. Elf Grenzübergänge seien zudem ab sofort für Land- und Forstwirte wieder passierbar.
Unabhängig davon sollen die Kontrollen an der deutschen Grenze von diesem Samstag an generell vorsichtig gelockert werden. Wie die Deutsche Presse-Agentur am Mittwoch nach der Kabinettssitzung in Berlin erfuhr, strebt das Bundesinnenministerium aber erst für den 15. Juni ein vollständiges Ende der wegen der Corona-Pandemie eingeführten Kontrollen an allen Grenzabschnitten an. (dpa)

Quelle: https://www.verkehrsrundschau.de


13.05.2020

Lockerungen der Grenzkontrollen

Die Kontrollen an der deutschen Grenze sollen von diesem Samstag an vorsichtig gelockert werden. Wie die Deutsche Presse-Agentur am Mittwoch nach der Kabinettssitzung in Berlin erfuhr, strebt das Bundesinnenministerium aber erst für den 15. Juni ein vollständiges Ende der wegen der Corona-Pandemie eingeführten Kontrollen an allen Grenzabschnitten an. (dpa)

Quelle: https://www.verkehrsrundschau.de


13.05.2020

Hoffnung auf schrittweises Öffnung der Grenzen zu Nachbarländern durch Angela Merkel

Das Bundeskabinett berät heute darüber, wie es nach dem 15. Mai mit den Kontrollen an den Grenzen zu den Nachbarländern weitergehen soll. Kanzlerin Angela Merkel hatte gestern in einer Konferenz der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Hoffnung auf eine schrittweise Öffnung der Grenzen gemacht. Dabei werde es häufig einen zweistufigen Prozess geben, sagte sie nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur. Ihr sei wichtig, dass die Kontrollen nicht „bis ultimo“ fortgesetzt würden. Die EU-Kommission will heute ebenfalls einen Plan für eine vorsichtige Öffnung der Binnengrenzen in Europa vorlegen. (dpa)

Quelle: https://www.verkehrsrundschau.de


13.05.2020

Österreichische Grenzen zu Deutschland werden am 15. Juni geöffnet

Schon ab Freitag gibt es nur noch stichprobenartige Kontrollen an der deutsch-österreichischen Grenze, weitere Nachbarländer sollen schrittweise folgen.

Quelle: https://www.derstandard.at


12.05.2020

Forderung des Endes der Grenzkontrollen

Führende europäische Konservative haben EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) aufgefordert, sich für ein Ende der Grenzkontrollen in der Europäischen Union nach dem 15. Mai einzusetzen. Auch die Quarantänevorschriften für EU-Bürger, die in ein anderes EU-Land reisen, sollten aufgehoben werden, fordern 18 Präsidiumsmitglieder und Leiter nationaler Delegationen der Europäischen Volkspartei (EVP) am Dienstag in einem Brief an ihre deutsche Parteifreundin.
Das vom Vorsitzenden der CDU/CSU-Gruppe in der EVP-Fraktion im Europaparlament, Daniel Caspary (CDU), initiierte Schreiben lag dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND, Mittwoch) und der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vor. An diesem Mittwoch will die EU-Kommission einen Plan für eine vorsichtige Öffnung der Binnengrenzen in Europa vorlegen. Nach einem der dpa vorliegenden Entwurf sollen die Kontrollen nach und nach aufgehoben werden. (dpa)

Quelle: https://www.verkehrsrundschau.de


12.05.2020

Anstieg des Verkehrsaufkommens auf nordrhein-westfälischen Autobahnen

Auf den nordrhein-westfälischen Autobahnen ist wieder mehr los. Das Verkehrsaufkommen steige langsam, aber stetig wieder an, teilte der Landesbetrieb Straßen.NRW am Dienstag mit. Zählungen an zehn ausgewählten Autobahnen hätten ergeben, dass in der vergangenen Woche nur noch knapp 30 Prozent weniger Autos und Lastwagen als in Vor-Corona-Zeiten unterwegs waren. „Kurz nach Einführung der Kontaktsperre waren es mehr als 70 Prozent weniger“, berichtete eine Sprecherin. Auf einigen Strecken sei dabei sogar bis zu 80 Prozent weniger Verkehr gemessen worden. (dpa)

Quelle: https://www.verkehrsrundschau.de


12.05.2020

Neue Regeln an tschechischer Grenze

Am 11. Mai um 00.00 Uhr traten an den tschechischen Grenzen neue Regeln in Kraft. Allen Ausländern ist die Einreise untersagt. Ausländer mit einer unbefristeten Aufenthaltserlaubnis, Ausländer mit einer befristeten Aufenthaltserlaubnis von mehr als 90 Tagen und Personen, die im internationalen Verkehr arbeiten, sind von der Bestimmung ausgenommen. Für Beifahrer von Lkw-Fahrern gilt die Befreiung nicht. Mehr Informationen und welche Grenzübergänge neu geöffnet werden, erfahren Sie in der Länderübersicht zu Corona-Maßnahmen auf dem Profiportal VR plus. (ja)

Quelle: www.verkehrsrundschau.de/nachrichten/coronavirus-ticker-zusaetzliche-grenzuebergaenge-in-saarland-und-rheinland-pfalz-geoeffnet-2548316.html

Profiportal VR plus


12.05.2020

News-Update: Frachtraten-Senkung. Arbeitslose Lkw-Fahrer. Rettungspaket für DB.

Transportunternehmen fürchten längerfristige Senkung der Frachtraten. Deutlich mehr arbeitslose Lkw-Fahrer. Und Scheuer soll Rettungspaket für DB offenlegen.

Hören Sie die wichtigsten Meldungen aus Transport, Spedition und Logistik.

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11.05.2020


11.05.2020

Straßengüterverkehr: App informiert EU-weit über Wartezeiten an Grenzen

Eine App soll Wartezeiten von Lkw an Grenzübergängen innerhalb der EU in Echtzeit anzeigen, um einem Chaos auf den Straßen vorzubeugen.

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11.05.2020

Konjunkturumfrage des Ifo-Institus

Die Coronokrise wird offenbar im Transportsektor eine ganze Reihe Jobs kosten. Aus einer Konjunkturumfrage des Ifo-Instituts ergibt sich, das 24 Prozent der Unternehmen im Landverkehr und 20 Prozent im Bereich Lagerei und sonstige Verkehrsdienstleistungen bereits im April beschlossen haben, Beschäftigte zu entlassen oder befristete Verträge nicht zu verlängern.

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11.05.2020

Das Bundesamt für Güterverkehr (BAG) meldet für April im Vergleich zum März 2020 eine nochmals gesunkene Fahrleistung mautpflichtiger Lkw

Das Bundesamt für Güterverkehr (BAG) und das Statistische Bundesamt (Destatis) melden, dass die Fahrleistung der mautpflichtigen Lkw mit mindestens vier Achsen auf Bundesautobahnen im April 2020 saisonbereinigt nochmals um 10,9 Prozent gegenüber März 2020 gesunken ist. Und das, obwohl schon der Vormonat aufgrund der Coronakrise sehr schwach ausgefallen war.

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11.05.2020

Schrittweise Lockerungen der Grenzkontrollen

Die in der Corona-Krise eingeführten Grenzkontrollen sollten aus Sicht der EU-Kommission nach und nach gelockert werden. „Da sich die Gesundheitssituation allmählich verbessert, sollte sich die Abwägung ändern, hin zu einer uneingeschränkten Personenfreizügigkeit“, heißt es im Entwurf einer Empfehlung, die die Brüsseler Behörde am Mittwoch vorstellen will und aus dem das „Handelsblatt“ zitiert. In Deutschland war Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) zuletzt wegen der andauernden Grenzkontrollen zu mehreren Nachbarländern deutlich unter Druck geraten.
Das Öffnen der Grenzen zu verzögern, würde aus Sicht der EU-Kommission „nicht nur das Funktionieren des Binnenmarkts schwer belasten, sondern auch das Leben von Millionen von EU-Bürgern, denen die Vorteile der Freizügigkeit vorenthalten werden“, heißt es dem Bericht zufolge. Ein koordiniertes und behutsames Vorgehen sei wichtig. (dpa)

Quelle: https://www.verkehrsrundschau.de


11.05.2020

Polnisch-deutsche Grenze: Forderung nach mehr Zusammenarbeit

Mehrere deutsche CDU-Politiker haben die Regierung in Polen aufgefordert, an der polnisch-deutschen Grenze wieder mehr Freizügigkeit wie vor der Corona-Pandemie zuzulassen. „Wir brauchen nicht weniger europäische Zusammenarbeit, sondern mehr europäische Zusammenarbeit“, sagte der Generalsekretär der Bundes-CDU Paul Zimiak am Montag am geschlossenen Grenzübergang an der Bundesstraße 104 in Linken (Vorpommern-Greifswald).  (dpa)

Quelle: https://www.verkehrsrundschau.de


11.05.2020

Achtung - Neue Betrugsmasche mit dem NRW-Soforthilfe-Programm

Neue Betrugsmasche mit dem NRW-Soforthilfe-Programm in der Corona-Krise: Laut dem Landeskriminalamt NRW gab es in den vergangenen Tagen mehrere Fälle, in denen Unbekannte sich am Telefon als Mitarbeiter einer „Förderbank NRW“ ausgaben – offenbar um an die Daten von Selbständigen heranzukommen. (dpa)

Quelle: https://www.verkehrsrundschau.de