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Förderprogramme für Elektromobilität 2026 – Ihr kompakter Überblick

Der Umstieg auf Elektromobilität wird einfacher: Erfahren Sie, welche Förderprogramme 2026 für Ladeinfrastruktur und E-Fahrzeuge zur Verfügung stehen und wie Sie optimal profitieren. Der Wechsel von Verbrennungsmotoren zu Elektrofahrzeugen ist ein zentraler Baustein der Mobilitätswende. UTA Edenred unterstützt Sie aktiv bei diesem Transformationsprozess – mit dem Ziel, Elektromobilität einfach, wirtschaftlich und zukunftsfähig zu gestalten.

Mit UTA eCharge bieten wir Ihnen eine umfassende Lösung für sämtliche Ladebedarfe:

Von der ersten Beratung und Planung über die technische Umsetzung bis zur Schulung Ihrer Mitarbeitenden – maßgeschneidert, automatisiert und revisionssicher.

Inhaltsverzeichnis


Ladeinfrastruktur für schwere Nutzfahrzeuge (E-Lkw)
Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge
Länderprogramme im Überblick


Förderlandschaft 2026: Fokus auf Ladeinfrastruktur

Die Umstellung auf Elektromobilität wird deutschlandweit durch verschiedene Förderprogramme unterstützt. Förderungen kommen heute vor allem vom Bund, ergänzt durch Programme der Länder und Kommunen. Der Fokus liegt zunehmend auf Ladeinfrastruktur und der intelligenten Kombination verschiedener Fördermittel.
Im Folgenden haben wir für Sie die aktuellen Förderprogramme 2026 des Bundes sowie der einzelnen Bundesländer zusammengestellt.

BMDV-Förderung 2026: Ladeinfrastruktur für schwere Nutzfahrzeuge (E-Lkw)

Überblick und Förderziele

Der Bund stellt für den Aus- und Aufbau der Ladeinfrastruktur für E-Lkw 200 Millionen Euro bereit (Quelle: BMDV – Förderrichtlinie Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge im Straßenverkehr). Dies ist eingebettet in ein mehrjähriges Förderprogramm mit insgesamt 1 Milliarde Euro bis 2030. Die Programme sind besonders auf kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ausgerichtet und bewusst bürokratiearm gestaltet.
Wichtig: Die Förderung ist unabhängig von der Fahrzeuganzahl oder deren Beschaffung – der Aufbau der Ladeinfrastruktur steht im Vordergrund.

Zentrale Ziele der Förderrichtlinie

BMDV-Förderung 2026: Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge

Das Förderprogramm gliedert sich in drei Aufrufe (Quelle: BMDV – Förderrichtlinie Ladeinfrastruktur):

Aufruf Zielgruppe Art der Ladeinfrastruktur
Aufruf A Kleinst-, kleine und mittlere Unternehmen (KMU) Nicht-öffentlich (z.B. Depots, Betriebshöfe)
Aufruf B Unternehmen allgemein Nicht-öffentlich
Aufruf C Alle Antragsteller Öffentlich (z.B. Rastanlagen, Ladehubs)

Technische Anforderungen

Nicht-öffentliche Ladepunkte:

  • Mindestladeleistung von 50 kW DC pro Ladepunkt

  • Geeignet für Fahrzeugklassen N2 und N3

Öffentliche Ladepunkte:

  • Mindestladeleistung von 100 kW DC pro Ladepunke

  • Je Standort insgesamt mind. 1.500 kW

  • Mindestens ein Ladepunkt ≥ 350 kW

Förderfähige Maßnahmen

Gefördert werden nicht nur die Ladepunkte selbst, sondern auch:

  • Netzanschluss

  • Lade-, Last- und Energiemanagementsysteme

  • Batteriespeicher

  • Notwendige Tiefbauarbeiten

Voraussetzung: Die Maßnahmen müssen für den Betrieb erforderlich sein. Förderhöhe und Antragsverfahren

Förderhöhe und Antragsverfahren

Für KMU (Aufruf A):
  • Festbetrag von 500 Euro (netto) pro kW installierter Ladeleistung

  • Antragszeitraum: 5. Juni bis 30. September 2026

  • Bewilligung nach dem Windhundprinzip (Reihenfolge des Antragseingangs), solange Haushaltsmittel verfügbar sind

  • Nicht wettbewerbsorientiertes Verfahren

Zeitplan der Förderrichtlinie
  • Mai 2026: Veröffentlichung der Förderrichtlinie und ersten Aufrufe

  • Ab Januar 2027: Weitere Förderaufrufe (öffentlich und nicht-öffentlich)

  • Mitte 2027 und Anfang 2028: Zusätzliche Förderaufrufe

  • Juni 2030: Laufzeitende der Förderrichtlinie

Länderprogramme im Überblick

Berlin: Wirtschaftsnahe Elektromobilität (WELMO)

Das Programm WELMO der Investitionsbank Berlin (IBB – Förderprogramm WELMO) bietet umfassende Unterstützung:

  • Förderart: Zuschuss für Kauf/Leasing von AC-Ladeinfrastruktur inkl. Netzanschluss

  • Förderhöhe: Bis zu 45 % Zuschuss für Ladeinfrastruktur, E-Fahrzeuge und Flotten

  • Bereiche: Beratung, Energieeffizienz, Infrastruktur

  • Berechtigte: Unternehmen, Kommunen, öffentliche Einrichtungen

  • Ansprechpartner: IBB Business Team GmbH

  • Kurzinfo: Umfassende Unterstützung für Unternehmen beim Aufbau von Ladeinfrastruktur

Hamburg: ELBE (Elektromobilität für Betriebe)

Die Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg – Förderprogramm ELBE) unterstützt Unternehmen mit attraktiven Konditionen:

  • Förderhöhe: Bis zu 50 % Zuschuss für Fahrzeuge und Ladeinfrastruktur

  • Berechtigte: Unternehmen, Selbstständige, Freiberufler

  • Ansprechpartner: Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg)

Nordrhein-Westfalen: Progres.NRW – Emissionsarme Mobilität

Die Bezirksregierung Arnsberg (Progres.NRW – Emissionsarme Mobilität) fördert den Aufbau nicht-öffentlicher Ladeinfrastruktur:

  • Wallbox: 40 % Zuschuss, bis zu 1.500 €

  • Ladeinfrastruktur: 20 % Zuschuss, bis zu 50.000 €

  • Beratung: 50 % Zuschuss, bis zu 15.000 €

  • Förderart: Zuschuss bis 40 % (teilweise 20 % bei Komponenten)

  • Bereiche: Infrastruktur, Energieeffizienz

  • Berechtigte: Unternehmen, Privatpersonen, Kommunen

  • Ansprechpartner: Bezirksregierung Arnsberg

  • Kurzinfo: Unterstützung beim Aufbau nicht-öffentlicher Ladeinfrastruktur

Bundesländer mit eingeschränkter Förderung

Geringere Förderaktivität in:

  • Bayern: Derzeit keine relevanten Landesprogramme

  • Thüringen: Kleinere Programme verfügbar

  • Sachsen: Einzelne Förderangebote

  • Saarland/Brandenburg: Sehr geringe Aktivität

Empfehlung
In diesen Bundesländern lohnt sich besonders die Kombination von Bundes- und Kommunalprogrammen.

UTA Edenred – Ihr Partner für förderkonformen Infrastrukturaufbau

UTA Edenred unterstützt Sie entlang der gesamten Wertschöpfungskette:

  • Standortanalyse – Optimale Planung Ihrer Ladeinfrastruktur

  • Netzanschlussprüfung – Technische Machbarkeit und Kapazitäten

  • Hardwareauswahl – Passende Ladetechnik für Ihren Bedarf

  • Last- und Energiemanagement – Intelligente Steuerung und Kostenkontrolle

  • Umsetzung – Professionelle Installation und Inbetriebnahme

  • Abrechnung – Automatisiert und revisionssicher

Immer förderkonform zur aktuellen BMDV-Richtlinie und unter Nutzung der optimalen Antragsfenster.

Fazit: Jetzt von Fördermitteln profitieren

Die Förderlandschaft 2026 bietet attraktive Möglichkeiten für Unternehmen, die in Elektromobilität investieren möchten. Mit der richtigen Strategie und professioneller Unterstützung lassen sich Investitionskosten deutlich reduzieren.

Nutzen Sie die Chance und gestalten Sie die Mobilitätswende aktiv mit – UTA Edenred begleitet Sie auf diesem Weg.
 
Stand der Informationen: Januar 2026
Hinweis: Förderprogramme können sich ändern. Bitte prüfen Sie die Aktualität der Informationen vor Antragstellung.

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