Erfahrungsbericht im Business mit dem E Auto
Jetzt sitze ich hier, mit einem Kaffee in der Hand und einem Grinsen im Gesicht, weil mein vollelektrisches Firmenfahrzeug tatsächlich mein tägliches Arbeiten erleichtert.
Mit dem UTA Edenred Blog schaffen wir eine Informationsplattform speziell für Unternehmen, die ihre Mobilitätslösungen effizienter, steuerlich optimal und zukunftssicher gestalten möchten. Unsere renommierten Expertinnen und Experten bereiten für Sie aktuelle Studien, gesetzliche Änderungen und Best-Practice-Beispiele rund um Themen wie Tanken und Laden, Elektromobilität und modernes Flotten- und Fuhrparkmanagement auf. Wir halten Sie über Trends und Entwicklungen auf dem Laufenden – und geben Ihnen konkrete Anwendungsbeispiele zur optimalen Nutzung von E-Fahrzeugen im Unternehmen, Tank- und Ladekarten sowie Mautlösungen an die Hand. Schauen Sie rein, lassen Sie sich inspirieren und empfehlen Sie den UTA Edenred Blog gerne weiter.
Jetzt sitze ich hier, mit einem Kaffee in der Hand und einem Grinsen im Gesicht, weil mein vollelektrisches Firmenfahrzeug tatsächlich mein tägliches Arbeiten erleichtert.
Dabei rückt ein Aspekt immer stärker in den Fokus: das Depotladen von E-Lkw. Eine aktuelle Studie im Auftrag der NGO Transport & Environment (T&E), durchgeführt vom Fraunhofer ISI und dem Öko-Institut, beleuchtet die Bedeutung von Ladeinfrastruktur in Logistikdepots – mit interessanten Ergebnissen.
Doch für viele mittelständische Betriebe bleibt der Einstieg in die E-Mobilität ein komplexes Thema – zu viele offene Fragen, zu wenig Orientierung: Lohnt sich der Umstieg wirklich? Welche Kosten kommen auf uns zu? Und passt Elektromobilität überhaupt zu unserem Geschäftsmodell?
Die Entscheidung zwischen Elektroauto, Hybrid und klassischem Verbrenner ist komplex und betrifft nicht nur den Fahrzeugtyp, sondern die gesamte Unternehmensmobilität – von Kosten und Ladeinfrastruktur bis hin zur Integration in digitale Systeme und der Einbindung der Mitarbeitenden.
Eine neue empirische Studie aus Mannheim und Bonn gibt darauf eine klare Antwort: Durch den Zugang zu Home Charging. Für Unternehmen mit Nachhaltigkeitszielen liefert diese Untersuchung konkrete Handlungsimpulse.
Besonders die Abrechnung von Ladevorgängen stellt viele Verantwortliche für Mobilität, Flotte und Finanzen vor neue Herausforderungen. Denn: Je nach Ladeort – zu Hause, unterwegs oder auf dem Unternehmensgelände – gelten unterschiedliche Anforderungen und Bedingungen.
Immer mehr Unternehmen setzen auf elektrische Lkw. Laut einem Bericht von PricewaterhouseCoopers International (PwC) werden die schweren Nutzfahrzeuge bis 2030 voraussichtlich ein Drittel aller Lastwagen in Europa, Nordamerika und Großchina ausmachen. Das spiegelt ein wachsendes Engagement für die Reduzierung von CO2-Emissionen und die Verbesserung der Umweltschutzmaßnahmen im Transportsektor wider. Als Reaktion darauf erweitern Länder in ganz Europa ihre Netzwerke an Schnellladestationen für Elektrofahrzeuge.
Mit der Zeit wird das Thema Nachhaltigkeit zu einem festen Bestandteil der Unternehmensstrategie, wodurch Unternehmen sowohl notwendige Regularien erfüllen als auch die Reduktion von CO2-Emissionen und weitere Nachhaltigkeitsziele angehen. Die wachsende Bedeutung umweltfreundlicher und ressourcensparender Maßnahmen spiegelt sich auch in offiziellen Statistiken wider.
Im sich schnell entwickelnden europäischen Transportsektor ist die Elektrifizierung von Flotten zu einer strategischen Notwendigkeit geworden, um die ehrgeizigen Klimaziele der EU für 2030 zu erreichen. Elektro-Lkw bieten eine vielversprechende Lösung zur Reduzierung von Kohlenstoffemissionen und zur Verbesserung der Nachhaltigkeit im Güterverkehr. In Anerkennung der zentralen Rolle der Infrastruktur in diesem Übergang stellte die Europäische Kommission im November 2023 einen Aktionsplan vor, der den Bedarf an Investitionen in Höhe von fast 600 Milliarden Euro in die Ladeinfrastruktur für Elektro-Lkw aufzeigt.1